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Hello · Personaldienstleistungen · Zeitarbeit
Für Unternehmer:
Unser oberstes Ziel ist die optimale Integration von Zeitarbeitern in Ihrem Betrieb. Durch die intensive Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern können wir relativ genau einschätzen ob jemand für eine bestimmte Tätigkeit geeignet ist. Wird der Zeitarbeiter auf diese Weise im Einklang mit seinen Fähigkeiten in die neue Arbeitsumgebung integriert, wird er der neuen Aufgabe schnell gewachsen sein und er kann so erheblich effektiver für das Kundenunternehmen sein.
Für Bewerber:
Hello sucht Mitarbeiter die die jeweils geforderte Qualifikation mitbringen, die mit wechselnden Einsatzorten, neuen Aufgabenstellungen und neuem Umfeld gut umgehen können. Unsere Mitarbeiter werden bei unseren Kunden gerne gesehen, werden immer wieder namentlich angefordert und sind schnell in verschiedenen Betrieben der Region zu Hause.
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Seit: 13.04.2006 | Klicks: 863 | Vote: 2 - 4.50 | Bewerten | Defekt | Empfehlen
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Die Heydenmühle - Gemeinde Otzberg
Im vorderen Odenwald, in der Gemeinde Otzberg, hat ein Initiativkreis aus dem Raume Darmstadt und Oberursel in der Heydenmühle einen Ort gefunden, der für die Gründung einer Lebensgemeinschaft geeignet ist.
Am Fuße der Veste Otzberg, umgeben von Feldern und Auen, sollen drei Ziele verwirklicht werden:
Erde gesunden
Menschen heilen
Kunst erneuern
Info:
Heydenmühle
Außerhalb Lengfeld 3
D-64853 Otzberg
Tel. 06162 / 9404-0
Fax 06162 / 9404-80
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Seit: 16.10.2005 | Klicks: 1094 | Vote: 0 - 0.00 | Bewerten | Defekt | Empfehlen
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Jugendamt des Odenwaldkreises wehrt sich gegen Angriffe [Blog]
Jugendamt des Odenwaldkreises wehrt sich gegen Angriffe
Geringe Kosten resultieren aus Präventivmassnahmen - Effizienzgutachten nicht mit Ausschuss abgesprochen
Odenwaldkreis (pdh) Einzelne Vertreter des Jugendhilfeausschusses waren nicht sehr angetan davon, dass ohne Absprache und Information ein Orga-Gutachten in Auftrag gegeben worden war, zum Preis von knapp 30.000 Euro. Die Effizienz des Odenwälder Jugendamtes, das war die Vorgabe, sollte erhöht und Kosten eingespart werden. Auf dem Rücken der Betroffenen, so ein erbostes Mitglied des Jugendhilfeausschusses, werde Haushaltskonsolidierung betrieben und Klientenorientierung finde nicht mehr statt.
Jugendamtsleiter Rainer Simon und Oswald Friedrich, Leiter des Fachbereichs amtliche Jugendhilfe und Mitglied der Erziehungskonferenz, bezogen in einem Gespräch zu diesem und weiteren Vorwürfen Stellung. Richtig sei, so Simon und Friedrich, dass die reinen Ausgaben für Jugendhilfe in Höhe von 181 Euro pro Einwohner des Odenwaldkreises im Jahr 2003 weit unter dem Hessischen Durchschnitt von 259 Euro lägen, gegenüber dem durchschnittlichen Kostensatz im Regierungsbezirks Darmstadt, wo 299 Euro pro Kopf der Bevölkerung für Jugendhilfe aufgewendet würden, sei die Differenz noch größer.
Daraus aber den Schluss zu ziehen, so Simon, das Erbacher Jugendamt käme seinen Aufgaben nicht nach, sei falsch. So war vehement beklagt worden, dass nicht kostengünstigere ambulante Hilfen für die betroffenen Jugendlichen zu den niedrigen Kosten führten, sondern die permanente Verweigerung von Hilfen und das Vertrösten von Klienten, so Stimmen aus dem Jugendhilfeausschuss und aus der Odenwälder Jugendbetreuung, hielten die Ausgaben gering. Diese Deutung weisen Simon und Friedrich entschieden zurück. Mit einer Ausnahme, die nicht in diesen Bereich falle, habe sich das Jugendamt nicht einer einzigen Klage Betroffener ausgesetzt gesehen, es würden keine Anträge abgewiesen, sondern mit den Familien das Einvernehmen und die am wenigsten einschneidenden Maßnahmen gesucht. Anträge, die nicht gestellt würden, auch das komme vor, könnten nicht beschieden werden.
Ambulante Maßnahmen ziehe er gravierenden Eingriffen in die Familien vor, so Oswald Friedrich, der in der Erziehungskonferenz über Jugendhilfemaßnahmen mit entscheidet. Diese Hilfen im Einvernehmen mit den Betroffenen würden besser greifen. Überdies seien sie natürlich billiger. Im Gegensatz zu früher würde moderne Jugendhilfe im Einvernehmen mit den und nicht gegen den Willen der Jugendlichen betrieben, die "dort abgeholt würden, wo sie mit ihren Problemen stehen". Die Philosophie der Erziehungskonferenz ziehe zunächst die niedrigste Schwelle der Angebotsmöglichkeit vor, ambulante Maßnahmen also, bevor etwa ein Kind seine Familie verlassen müsse. Ihm sei keine getroffene Maßnahme bekannt, die nicht die Zustimmung der Betroffenen gefunden hätte oder dass eine beantragte Leistung abgelehnt worden sei.
So komme es, dass die Kosten des Jugendamts im Odenwaldkreis für stationäre Unterbringung weit unter dem Hessendurchschnitt lägen. Dass der Jugendhilfeausschuss über ein Orga-Gutachten nicht informiert worden sei, so Rainer Simon, liege allein daran, dass er lange nicht getagt habe. Der Vorwurf mangelnder Information sei allerdings korrekt, denn auch ihm sei bewusst, dass der Ausschuss vom Gesetz her eine herausgehobene Stellung habe und zu relevanten Entscheidungen und Vorgängen angehört, zumindest aber informiert werden müsse. Die Kosten des Effizienzgutachtens in Höhe von knapp 30.000 Euro würden überdies nicht vom Jugendamt getragen werden müssen, sondern im allgemeinen Haushalt des Odenwaldkreises anfallen.
Ob mit den freimütigen Auskünften der Vertreter des Jugendamts aber die Befürchtungen der Bedenkenträger zerstreut werden können, die das Ziel des Orga-Gutachten in der Angebotsminimierung und Aufgabenreduzierung des Jugendamts sowie in einer Haushaltskonsolidierung auf dem Rücken der Betroffenen zu erkennen meinen, sei dahingestellt. In einer weiteren Ausgabenminimierung, und diesem Ziel dient natürlich ein Effizienzgutachten, sehen sie keine Verbesserung der Dienstleistungsqualität. Auch den unverkennbaren Stolz der Verwaltung und des Dienstherren, "führend in Hessen" die geringsten Sozialausgaben vorweisen zu können, sei nichts, dessen man sich rühmen dürfe. Die Jugendhilfe des Odenwalds benutze heute die Begriffe "Produkt", "Stück-" und "Fallkosten", im Vordergrund stünden betriebswirtschaftliche Instrumente, nicht mehr der Mensch. Wo bleibe dieser, fragen die Kritiker, wenn im so genannten "Produkthaushalt" die Beendigung von mindestens acht bis zehn stationären Hilfen bereits als Ziel festgeschrieben werde, das es unbedingt zu erreichen gelte.
Also 30.000 Euro für ein Effizienzgutachten auszugeben, das ist mit Verlaub gesagt, bei den Pro-Kopf-Ausgaben eine Frechheit. Es liegt die Vermutung nahe, man wünscht Ausgaben gegen Null. Wenn das mal kein Schuss nach hinten wird für die Zukunft der Odenwälder Jugend und nicht nur deren Zukunft.
Kommentar von: Claudia Trossmann
Wenn schon 30.000 Euro ausgeben, dann bitte sinnvoller und vor allem bitte nicht weiterhin unnütz Consulter engagieren, die ORGA-Gutachten erstellen. Was dabei rauskommt, sieht man ja schon bei der arbeitsagentur.de. Nicht nur die Website ist jetzt sehr effizient. ;) < Blog-Quelle: http://www.kulturblog.de/index.php?cat=74
Seit: 25.04.2005 | Klicks: 1012 | Vote: 0 - 0.00 | Bewerten | Defekt | Empfehlen
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